
Keyfacts
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Die Kernfrage: Blutserum vs. Speichel – Klärung einer langjährigen Kontroverse in der medizinischen Fachwelt.
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Der Nutzen: Vermeidung von Über- und Unterdosierungen für die Patient*innen.
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Der Status: Ethikantrag eingereicht, Partner fixiert – Startbereit für die Probandenphase.
Warum diese Studie?
Problemstellung und Relevanz
Der Erfolg und die Verträglichkeit einer humanidenten Hormontherapie erfordern ein kontinuierliches therapeutisches Monitoring. Nur über regelmäßige Verlaufskontrollen lassen sich Dosierungen rasch und individuell anpassen:
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Sicherheitsgewinn: Überdosierungen werden frühzeitig abgefangen, bevor unerwünschte Wirkungen entstehen.
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Wirkungsoptimum: Zu geringe Wirkspiegel werden unmittelbar korrigiert, um den angestrebten Behandlungserfolg nicht zu gefährden.
Die zentrale Fragestellung
Während die Notwendigkeit der Kontrolle unbestritten ist, fehlt der Konsens über das geeignete Medium bei transdermaler Anwendung.
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Gilt Blutserum weiterhin als einzig verlässliche Referenz?
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Oder liefert die freie Fraktion im Speichel die entscheidendere Information?
Ziel des Projekts
Im Rahmen einer unabhängigen, breit angelegten Anwendungsstudie wird die Verlässlichkeit beider Messverfahren direkt verglichen, um Evidenz und klare Leitlinien für die therapeutische Praxis zu schaffen.
Von der Laboranalytik zur klinischen Umsetzung
Ein Überblick über unsere mehrjährige wissenschaftliche Vorarbeit und die Meilensteine zur Realisierung der Studie.
2022 | Grundlagen und Methodik
Erste vergleichende Voruntersuchungen von Serum und Speichel (Saliva). Identifikation wesentlicher Einflussfaktoren wie Transportstabilität, Probenanzahl und Poolung.
2023 | Optimierung und Studienkonzept
Feinabstimmung der logistischen Abläufe und Probenaufbereitung sowie Erstellung des initialen Studien- und Umsetzungskonzepts.
2024 | Validierung und Partnerschaften
Erfolgreicher Abschluss der Speichel-Vortestungen, Finalisierung des Studienprotokolls und vertragliche Sicherung eines Partners für die magistrale Zubereitung.
2025/2026 | Ethikeinreichung und Startvorbereitung
Nach KKS-gestützter Optimierung offizielle Einreichung bei der Ethikkommission im Juli 2025. Parallel Aufbau der Rekrutierungspartnerschaft für Proband*innen zur Vorbereitung des Studienstarts.
Progesteron-Studie unterstützen
Medizinische Forschung fördern – Spenden für die Wissenschaft – gemeinsam Fortschritt sichern.
Relevanz für Wissenschaft und Patient*innen
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Verlässliche Standards: Die Wissenschaft erhält erstmals klare Daten darüber, welche Testmethode tatsächlich die richtigen Werte liefert.
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Mehr Sicherheit im Alltag: Patient*innen werden vor Fehldosierungen geschützt, da Behandelnde die Laborergebnisse eindeutig beurteilen können.
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Bessere Behandlungserfolge: Eine exakte Dosierung mindert Nebenwirkungen und stellt sicher, dass die Therapie wie gewünscht wirkt.
Finanzierungslücke schließen – Studienstart ermöglichen
Die finanzielle Basis für die Studie haben wir selbst abgesichert. Durch den kurzfristigen Ausstieg eines Sponsors sind jedoch unvorhergesehene Mehrkosten in Höhe von 100.000 Euro entstanden, die wir decken müssen, um wie geplant starten zu können.
Ihre Vorteile als Förderin oder Förderer
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Steuerlich absetzbar: Als spendenbegünstigter Verein in Österreich stellen wir für jede Zuwendung eine offizielle Spendenbestätigung aus.
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Sichtbarkeit ab 5.000 Euro: Unterstützer*innen ab diesem Betrag nennen wir namentlich bzw. mit Firmenlogo auf einer eigenen Sponsorenseite unserer Website als offiziellen Projektpartner*in.
Ihre Spende unterstützt unabhängige Forschung in Österreich. Steuerlich absetzbar!
Bitte überweisen Sie Ihre Spende auf folgendes Konto:
Gesellschaft für humanidente Hormone
IBAN: AT67 3202 5000 01050038
BIC: RLNWATWWAMS
Betreff: Spende für Progesteronstudie
Wenn Sie eine Spendenquittung benötigen, wenden Sie sich bitte an unser Büro:
Wir bedanken uns sehr herzlich bei Ihnen!
Die Leitung der Gesellschaft: Heike und Ruth

